anderer fluss mit brücke, auch pink.
montag, den 18. juli 2011[projekt52-2011/26: summer of love]
vor der kamera: inspiration für hinter der kamera, wo das thema in eigentlich stattfand. nämlich.
[projekt52-2011/26: summer of love]
vor der kamera: inspiration für hinter der kamera, wo das thema in eigentlich stattfand. nämlich.
sehen, wie gefeiert werden kann, in massen und doch geordnet, scheinbar auf befehl und dennoch ausgelassen und ehrlich. die vermischung von prunk verschiedenster art, auch in untertreibung und auf den ersten blick nicht wahrnehmbar.
viel essen. gut essen.
den sommer wiedergefunden haben.
noch immer nichts geschrieben haben über tabus. aber die gedanken auch noch nicht zu ende geordnet.
es gibt mich noch, keine angst. und wie. nur schreibstau und viel arbeit. aber dafür pläne, zum fliegen, fürs leben und überhaupt. mir meinen platz finden, das werd ich.
das meer war gut. und schön. und ich kann wieder schwimmen, wer hätte das gedacht.
das licht ist gekippt. in weich, immer noch warm, aber milder, sanfter, so spätsommrig. nicht mehr so stechend hell und blau. windig ist’s, ein vorbote der herbststürme wohl.
meine nervosität legt sich. manchmal. nachher mehr. ja absurd, aber das ist falschrum, im fall. jedenfalls alles gut und schön, meine berge erwarten mich.
romantik und erklärung. unausgesprochen, in direkt. aber in der luft. sehr. wehrhaftigkeit auch. zukunftsmalerei. sich nicht wirklich trauen, dies in echt zu betreiben.
du passt in meine berge. das ist gut.
ansonsten: verwirrung pur. überforderung, total. wohin nur? mich treiben lassen. mal wieder.
was für ein sommer.


sich zu hause fühlen, im herzen irgendwie, und, um sich nicht fremd vorzukommen, nicht fotografieren. wieder zu hause die bilder dann bitterst vermissen. dunkel die erinnerung, dass ich das vorher schon befürchtet hatte. vorsätze für gar nichts, mal wieder.
aber wunderschön, trotz fieber, regen und kälte. stressfrei und du. gut.
verwirrend ist das jetzt, ich weiss schon, aber was soll ich denn?
nervös. wie immer. diesmal vielleicht sogar mehr, das gefühl von wichtigkeit lässt sich irgendwie nicht ganz ignorieren. aber schön. und gut. und überhaupt.