alles zum stichwort ‘unfall‘

weiter.

dienstag, den 29. november 2011

ich geb’s ja zu, ihr hattet alle recht: es geht sowas von weiter und alles wurde gut. aber es war damals durchaus etwas unheimlich, im fall. nur so. und einschneidend. aber, und nochmal, ich geb’s ja zu: zum guten. wenn auch wohl nicht kausal.

unfallursache.

sonntag, den 27. februar 2011

[projekt52-2011/08: technik, freund oder feind?]

hätten die so funktioniert, wie sie nicht hätten sollen, und wären beim sturz aufgegangen, wäre mein kreuzband wohl noch ganz.

schneeersatz.

sonntag, den 16. januar 2011

[projekt52-2011/02: winterwunderland]

meine berge, in virtuell. erinnerung an vor 2 jahren, als ich schnee nur so erlebt hatte, obwohl es dann draussen durchaus viel davon gab. und ich bin immer noch nicht skigefahren seither. leider.

empfindlich.

mittwoch, den 21. oktober 2009

manchmal ist ein hauch von erinnerung einfach zu viel. die kälte, nicht hilfreich. und die immer noch schleppenden fortschritte auch nicht. generell und überhaupt: zu viel, ebenfalls nicht. gleichgewicht, meistens und noch, aber auf haarscharfer kante. aber wird schon werden.

punkt.

montag, den 21. september 2009

es gibt mich noch, keine angst. und wie. nur schreibstau und viel arbeit. aber dafür pläne, zum fliegen, fürs leben und überhaupt. mir meinen platz finden, das werd ich.

das meer war gut. und schön. und ich kann wieder schwimmen, wer hätte das gedacht.

tanzen, ansatzweise.

montag, den 25. mai 2009

erneutes herantasten, diesmal unendlich sachte. absolut keine kapriolen, tiefstes anfängerniveau. aber: funktioniert. schmerzlos und kein hinken, bloss mit leichter ermüdung, nachher. und: macht sogar spass. sehr. und lässt hoffen, irgendwann, eines fernen tages, geht vielleicht sogar (fast) alles wieder. wir werden sehen.

aufleuchten.

montag, den 23. februar 2009

in der grauheit des alltags, mit seinen derzeit übertriebenen mühen: deine blicke. vielversprechend, tief, trotz verborgenheit und kürze. ich will mehr.

herzlich.

samstag, den 14. februar 2009

nichtsahnend mit unsicherem schritt, insbesondere schneebedingt, bin ich auf dem weg zum bäcker. da kommen mir zwei männer entgegen, ich kenne sie nicht. der eine bückt sich neben mir und zeichnet mir mit dem finger ein herz in den schnee und wünscht, verschmitzt lachend: “happy valentine’s day!” so kann sogar ich diesem tag etwas abgewinnen.

ersatz.

dienstag, den 10. februar 2009

schneeberge.

kein schlechter ersatz zum feiern.

überdosis.

samstag, den 17. januar 2009

also wenn man dann noch mehr medikamente nehmen muss, um die nebenwirkungen der höchstdosierten anderen medikamente in den griff zu bekommen, also dann kommt man sich definitiv krank bzw. verunfallt vor. wär ja schon schön, es würde einfach so heilen, wie das vorgesehen ist, find ich. aber eben: geduld ist angesagt, bis zum abwinken.