alles zum stichwort ‘unfall‘

festgesteckt.

sonntag, den 11. januar 2009

wenn’s nur irgendwie vorwärts ginge. das hier ist noch statischer als mein leben. kannst du mich wenigstens mal besuchen kommen? achja, das geht ja nicht. und warum nur verpass ich den ganzen schnee? und nein, keine sorge, ich bin ganz ruhig, gelangweilt, total nicht am ausrasten oder ähnlich derartiges. ehrlich.

aufstieg.

montag, den 29. dezember 2008

und erst jetzt begreife ich, was es bedeutet hat, dass wir diese treppen hochgehen konnten. wenn das leben einfacher wäre, würde ich jetzt eine wiederholung vereinbaren, für wenn dies denn wieder geht. aber so einfach ist es nun mal schlicht nicht. ist er es? oder du? und wie genau funktioniert fast nichts? ausserdem: langweilig, so generell. aber echt.

einkaufswut, ohne mich.

samstag, den 13. dezember 2008

seltsam, die ganze hysterie für einmal (unfreiwillig) nur vom hörensagen mitzuerleben. kein einkaufsgedränge, kein sich ärgern über schlechte dekoration. kein stress. im internet gibt’s das nicht. und die tage sind lang.

immerhin: meine nachbarn haben einen weihnachtsbaum, sogar ohne geblinke, den ich von meinem fenster aus sehen kann. und ich habe heute gebacken. vielleicht findet das da draussen ja tatsächlich alles wirklich statt.

kontrollverlust.

samstag, den 6. dezember 2008

wenn einfach nichts mehr wirklich geht, die einfachsten bewegungen wieder erlernt und neu geführt werden müssen. konsternation, aber total. äusserst ungewohnt. und diametral zum momentan pausierenden tanz.

und das alles, wegen einer kante, die nicht sichtbar war. schneeflocken als hindernis, diesmal.

immerhin: langsam klingt der schock ab, der mich jedoch grossartigerweise um die schmerzen gebracht hat. irgendwann werde ich auch wieder denken können, scheint mir.

(im klartext: ligamentum cruciatum anterius gerissen.)