alles zum stichwort ‘verworren‘

dahingestellt.

Mittwoch, den 3. März 2010

ungewissheit eigentlich, dabei mehr gewissheit denn je. zukunftsgerichtetheit im übermass. aber durchaus nervaufreibend. lässt mich nicht richtig ankommen, aus nervosität die einsamkeit missen und mich furchtbar alleine fühlen. alles gleichzeitig, widersprüchlich, wie könnte es anders sein? dennoch: alles ist gut, ehrlich. aber mir fehlt zeit, an allen ecken und enden.

weiss.

Dienstag, den 5. Januar 2010

die ersten schneeflocken. klirrende kälte. stillstand und dennoch aufbruchsstimmung. ordnung fehlt, aber eigentlich ist alles ruhig, und gut. vielleicht warten, schnell vorwärtsmachen, aber nichts überstürzen. so vielleicht.

grau.

Montag, den 7. Dezember 2009

grauer tag.
wettermässig, sonst nicht, ist klar.
jedenfalls. sonnenuntergang, völlig farblos, unspektakulär, in grau. tonangepasst.
kalt, nass.
grau.
schmutzig, irgendwie.

nebelgrenze.

Freitag, den 4. Dezember 2009

sonne im nebel. licht und diffus, hell blendend. kalt. erstarrte tröpfchen, kaum spürbar, im licht sichtbar vielmehr. glitzernd und leuchtend, tanzend, schwebend. glücklich.

entschieden.

Montag, den 23. November 2009

wollen, zögern, mich freuen, mich fürchten, reden, denken, nicht zerdiskutieren, weiterreden, wege finden, nähe finden, lachen, träumen, wehmütig sein bei der vorstellung, pläne schmieden, entscheidungen fällen, doch zögern, oder auch nicht, mich freuen und die zukunft ein stück näher holen.

offen.

Dienstag, den 17. November 2009

und entscheidungsgrundlagen fehlen in absoluter vollkommenheit. aber das muss wohl so sein. wir werden sehen.

empfindlich.

Mittwoch, den 21. Oktober 2009

manchmal ist ein hauch von erinnerung einfach zu viel. die kälte, nicht hilfreich. und die immer noch schleppenden fortschritte auch nicht. generell und überhaupt: zu viel, ebenfalls nicht. gleichgewicht, meistens und noch, aber auf haarscharfer kante. aber wird schon werden.

erscheinend, unerwartet.

Donnerstag, den 15. Oktober 2009

bruchstück der vergangenheit, mir zumindest orthographisch suspekt und somit verunsichernd. sehr. überraschenderweise.

und es bleibt jedenfalls die frage, woher die überreaktion kommt.

von neuem.

Mittwoch, den 23. September 2009

eventualitäten haben durchaus etwas für sich. sehr sogar.

punkt.

Montag, den 21. September 2009

es gibt mich noch, keine angst. und wie. nur schreibstau und viel arbeit. aber dafür pläne, zum fliegen, fürs leben und überhaupt. mir meinen platz finden, das werd ich.

das meer war gut. und schön. und ich kann wieder schwimmen, wer hätte das gedacht.