grau.
montag, den 7. dezember 2009grauer tag.
wettermässig, sonst nicht, ist klar.
jedenfalls. sonnenuntergang, völlig farblos, unspektakulär, in grau. tonangepasst.
kalt, nass.
grau.
schmutzig, irgendwie.
grauer tag.
wettermässig, sonst nicht, ist klar.
jedenfalls. sonnenuntergang, völlig farblos, unspektakulär, in grau. tonangepasst.
kalt, nass.
grau.
schmutzig, irgendwie.
sonne im nebel. licht und diffus, hell blendend. kalt. erstarrte tröpfchen, kaum spürbar, im licht sichtbar vielmehr. glitzernd und leuchtend, tanzend, schwebend. glücklich.
wollen, zögern, mich freuen, mich fürchten, reden, denken, nicht zerdiskutieren, weiterreden, wege finden, nähe finden, lachen, träumen, wehmütig sein bei der vorstellung, pläne schmieden, entscheidungen fällen, doch zögern, oder auch nicht, mich freuen und die zukunft ein stück näher holen.
und entscheidungsgrundlagen fehlen in absoluter vollkommenheit. aber das muss wohl so sein. wir werden sehen.
manchmal ist ein hauch von erinnerung einfach zu viel. die kälte, nicht hilfreich. und die immer noch schleppenden fortschritte auch nicht. generell und überhaupt: zu viel, ebenfalls nicht. gleichgewicht, meistens und noch, aber auf haarscharfer kante. aber wird schon werden.
bruchstück der vergangenheit, mir zumindest orthographisch suspekt und somit verunsichernd. sehr. überraschenderweise.
und es bleibt jedenfalls die frage, woher die überreaktion kommt.
eventualitäten haben durchaus etwas für sich. sehr sogar.
es gibt mich noch, keine angst. und wie. nur schreibstau und viel arbeit. aber dafür pläne, zum fliegen, fürs leben und überhaupt. mir meinen platz finden, das werd ich.
das meer war gut. und schön. und ich kann wieder schwimmen, wer hätte das gedacht.

eine davon macht mir angst. sie alle aber nicht.
eigentlich kann es gar nicht wahr sein. oder? aber es ist so. und die herbstsonne taucht alles in milchig mildes licht. die welt ist gut.