alles zum stichwort ‘züglerei‘

verweht.

dienstag, den 2. august 2011

da und doch noch nicht angekommen. weg, aber doch nicht fertig. zögernd. verlorener als erwartet und wahrgenommen, von mir zumindest. meine berge, die sind noch da. jedoch überwältigend. es lebt sich schneller als ich.

bausteine.

sonntag, den 26. juni 2011

[projekt52-2011/25: architektur]

die zahl 12 (und auch die zahl 11 weiter hinten) zeigt (unter anderem), dass auch schon vor über 100 jahren modular aus betonelementen gebaut wurde. plattenbau, sozusagen. schön, notabene, ganz unklischeehaft aus heutiger sicht, es sollte schliesslich ein repräsentatives gebäude werden. das ist gelungen, auch aus heutiger sicht. man erahnt die subtile jugendstil-deko.

erste eindrücke.

sonntag, den 19. juni 2011


gleich um die ecke. passt.


bleibt zu hoffen, dass der name auch stimmt.


allgegenwärtig. im hintergrund? keine ahnung.


meer von blumen. unheimlich.


dekorationswahn. völlig konzeptlos.


konzept: breit, bunt, voll. geht doch!


allgegenwärtig, ich sag’s ja! im hintergrund fluss und sauberkeit.


einfach nur schön.


fluss im fluss. und: die blumen gibt’s hier auch.


rosen. idyllisch. aber: mit politischem anspruch. gut so.


mein garten kann auch umziehen!

gemütlich.

sonntag, den 12. juni 2011

[projekt52-2011/23: friedliche idylle]

diese ecke gibt eigentlich noch fast vor, die wohnung wäre noch gemütlich, wie immer, und gar nicht ein schachtelschlachtfeld. wenn es doch nur schon alles vorbei und geschafft wäre!

allee.

sonntag, den 12. juni 2011

[projekt52-2011/22: kopfkino]

irgendwie schon nicht ganz fair, dass ich mir die allee, die aus der ehemaligen autobahn vor meiner haustür gebaut wird, nun dank des umzugs nur vorstellen, aber nicht mehr als anwohnerin erleben kann.

beweglich.

samstag, den 28. mai 2011

[projekt52-2011/20: elemente]

es gibt dinge, die machen, dass man sich zuhause daheim fühlt. und es ist gut, wenn die umziehbar sind.

pläne.

donnerstag, den 5. mai 2011

jeder anfang ist ein abschied. oder umgekehrt? jedenfalls: vorfreude, durchaus. und vorahnung von abschiedsschmerz. ganz abgesehen von der organisiererei. es geht weiter. aufbruch in den sommer, so eigentlich. und: endgültigkeit. muss ich jetzt wirklich erwachsen werden? aber bücher sind schon was tolles, im fall.

dahingestellt.

mittwoch, den 3. märz 2010

ungewissheit eigentlich, dabei mehr gewissheit denn je. zukunftsgerichtetheit im übermass. aber durchaus nervaufreibend. lässt mich nicht richtig ankommen, aus nervosität die einsamkeit missen und mich furchtbar alleine fühlen. alles gleichzeitig, widersprüchlich, wie könnte es anders sein? dennoch: alles ist gut, ehrlich. aber mir fehlt zeit, an allen ecken und enden.

angekommen.

mittwoch, den 27. januar 2010

schlafen tut sich’s gut. schön werden wird’s. es war und ist allerdings noch viel arbeit. blöderweise auch sonstwo.

gross fühlt sich’s an. hell und neu. welten, in nicht vorhersehbarem masse.

erledigung.

dienstag, den 8. mai 2007

ich versinke in arbeit, bin dabei allerdings erstaunlich produktiv. habe übers wochenende (statt die aufgaben für meine studenten zu lösen… äh, ja) meine wohnung aufgeräumt, sachen ausgeräumt, aussortiert, weggeräumt, ausgepackt, umgeräumt, und dergleichen mehr. das wohnzimmer ist jetzt in einem zustand, dass man es als eingerichtet bezeichnen könnte. die küche auch, das schlafzimmer fast. das ist für meine verhältnisse sogar richtig gut, nach nur knapp 3 monaten in dieser wohnung! da war ich nur in berlin mit 2 tagen (und klitzekleinem zimmer in welchem man sich sonst nicht umdrehen konnte) schneller. heute hab ich aufnahmeprüfungen korrigiert, marathonmässig. aber irgendwie war’s ganz unterhaltsam, trotz meiner übermüdung. denn meine noch geheimen projekte haben mir den schlaf auf heute geraubt. also das bewerbungsschreiben dazu. wenn das bloss etwas wird, das wäre echt super! jedenfalls habe ich total viel erledigt. nur alles nicht so spannend, oder dann eben halt geheim. und ich bin erledigt. vielleicht der grund für das sich gerade wieder einmal einstellende gefühl von leere und ähnlichem. ich brauch mehr projekte, klarer fall.