alles zum stichwort ‘züglerei‘

ankunft.

donnerstag, den 15. februar 2007

die grossen räume geniessen. das meinganzallein sein derselbigen noch mehr. versuchen, die leichte fiebrigkeit und den muskelkater zu ignorieren und erinnerungen, die beim auspacken von dreijährig verpackt gewesenem hochkommen, wegzuschieben. mich über die frühlingshaftigkeit und die zwitschernden vögel wundern. einrichtungspläne schmieden. im brockenhaus stöbern und mich nicht aus platzgründen am kaufen hindern. das leben geniessen und mich frei fühlen.

aufbruch.

mittwoch, den 14. februar 2007

achtung, fertig, umzug. jetzt. los!

eingepackt.

dienstag, den 13. februar 2007

als ich vor einem jahr so in meiner, und seiner, damaligen wohnung sass, zwischen all den schachteln und säcken mit meinem leben darin, beelendete und beängstigte mich das immens. so dieses aufbrechen in eine unerwartete, ungewisse zukunft.

dann, vor einem guten halben jahr, war ich etwas verunsichert. so ganz klar war mir das nicht, dass das gut werden würde. (und recht hatte ich. gelohnt hat sich’s trotzdem. du weisst warum.)

jetzt ist alles neu und anderes. ich freue mich. sehr.

vollkommen.

freitag, den 9. februar 2007

hab wieder mal ein neues display, und somit bin ich wieder vollkommen mit dem internet verbunden. sehr gut. ausserdem hab ich grippe und noch nichts eingepackt; habe schüler mit der schilderung meines diss-themas fesseln können, obwohl’s die zweitletzte stunde vor den ferien war; habe die schlüssel für die neue wohnung; und das alleine rumsitzen macht mir erstaunlich wenig aus. ein vollkommmener tag, also, irgendwie.

rumdödeln.

montag, den 5. februar 2007

irgendwie ist das wieder mal so eine warte-situation. so leer. gefühlsmässig nur voll mit warterei. aufs umziehen. und das endliche ende der provisorität und der übergangslösungen, so wohntechnisch.

aber eigentlich habe ich ja ganz unglaublich viel zu tun. so mit schulpraktikum und kisten packen und sonst tausend sachen.

offenbar habe ich im letzten jahr irgendwie gelernt, sowas zu ignorieren. zwar schon alles, aber wirklich alles zu erledigen, aber ohne mich stressen zu lassen. das ist sehr gut.

und des weiteren tut kino sehr gute dienste, so im immer noch computerlosen alltag und menschlich unwohnlichem zuhause.

nachher, mit meiner ganz eigenen wohnung, wird dann alles gut und anders. definitiv.

wirklich gute nachrichten.

donnerstag, den 14. dezember 2006

so. jetzt ist’s sicher: die guten nachrichten haben sich konkretisiert und sind beschlossene sache. zwar aus technischen gründen noch nicht schriftlich, aber das wird nächste woche werden.
das alles will heissen: ich ziehe anfang februar um. in eine grosse zweizimmerwohnung, ich ganz alleine.
das ist nun endgültig ein anfang meines ganz eigenen lebens.

fledermaus.

dienstag, den 6. juni 2006

da ziehe ich doch weg von den kühen und dem überüppigen grün des stadtrandes in die zentrale stadtmitte, sozusagen fast direkt neben die autobahn direkt durch die stadt. und: vor meinem fenster kreist gerade eine fledermaus. wirklich. sehr cool ist das.

haken.

samstag, den 3. juni 2006

der musste ja kommen, der haken. ich meine, ich kann ja wohl nicht auch einfach mal glück haben im leben, so wie alle anderen, das wäre doch wirklich zu viel verlangt. jedenfalls kann es sein, dass meine neue bleibe nicht ganz so sicher ist, wie mir das bisher bekannt war. es kann sein, dass der hauptmieter plötzlich weggeht, und dann muss ich ja wohl auch gehen. und: es kann sein, dass dies sogar vor meinen prüfungen im oktober der fall ist. was sehr unpassend wäre.

sommerliche kälte.

mittwoch, den 31. mai 2006

ich friere. 5 grad draussen. hier drinnen sollen’s 19 sein, aber das glaube ich nicht. es ist saukalt. ich friere extrem ungern. so denkt’s sich’s sehr schlecht. und ich sollte arbeiten, sprich denken. nicht gerade motivierend. immerhin habe ich meinen winterschal aus wolle gefunden. alle anderen warmen sachen sind nicht hier, vorläufig, da ja sommer (?) ist und aus platzmangel. projekt: noch eine tasse heissen tee trinken. und irgendwie anfangen zu schreiben.

p.s. (11:33) es hilft alles nicht. kälte macht schläfrig. und lässt die gedanken tagträumerisch abschweifen. eine knappe seite geschrieben. viel zu wenig. fahre an die uni, da ist es wohl wärmer und mache da was anderes sinnvolles. oder auch nicht. jedenfalls friere ich da nicht. kann ja auch am abend oder morgen oder übermorgen weiterschreiben…

lustlosigkeit.

freitag, den 26. mai 2006

ein tag, unproduktiv wie ich es mir eigentlich absolut nicht leisten kann. genau eine seite geschrieben. das wären nun insgesamt achteinhalb. immerhin etwa gut die hälfte des zu erreichenden. trotzdem. demotivation pur. genervtheit. und keine ahnung warum eigentlich genau. kein wirklicher anlass in sichtweite. nur möglichkeiten, eventualitäten, vagheiten. was ich mich ja eigentlich unterdessen gewohnt sein sollte. – immerhin: es wächst die zuversicht, mich hier bald einzuleben.