alles zum stichwort ‘zukunft‘

zäsur.

mittwoch, den 23. november 2011

und dann ist es vorbei. die ära, sozusagen. unwirklich. immerhin schlussendlich befriedigend, diesmal, sogar ziemlich. jetzt zukunft, oder? ungewohnt, da unerwartet, vor lauter nervosität. aber ich tanze. so geht das.

verweht.

dienstag, den 2. august 2011

da und doch noch nicht angekommen. weg, aber doch nicht fertig. zögernd. verlorener als erwartet und wahrgenommen, von mir zumindest. meine berge, die sind noch da. jedoch überwältigend. es lebt sich schneller als ich.

gemütlich.

sonntag, den 12. juni 2011

[projekt52-2011/23: friedliche idylle]

diese ecke gibt eigentlich noch fast vor, die wohnung wäre noch gemütlich, wie immer, und gar nicht ein schachtelschlachtfeld. wenn es doch nur schon alles vorbei und geschafft wäre!

allee.

sonntag, den 12. juni 2011

[projekt52-2011/22: kopfkino]

irgendwie schon nicht ganz fair, dass ich mir die allee, die aus der ehemaligen autobahn vor meiner haustür gebaut wird, nun dank des umzugs nur vorstellen, aber nicht mehr als anwohnerin erleben kann.

beweglich.

samstag, den 28. mai 2011

[projekt52-2011/20: elemente]

es gibt dinge, die machen, dass man sich zuhause daheim fühlt. und es ist gut, wenn die umziehbar sind.

pläne.

donnerstag, den 5. mai 2011

jeder anfang ist ein abschied. oder umgekehrt? jedenfalls: vorfreude, durchaus. und vorahnung von abschiedsschmerz. ganz abgesehen von der organisiererei. es geht weiter. aufbruch in den sommer, so eigentlich. und: endgültigkeit. muss ich jetzt wirklich erwachsen werden? aber bücher sind schon was tolles, im fall.

eins ums andere.

mittwoch, den 2. märz 2011

kapitelchenweise abschliessen, und neu anfangen. ich glaube, das ist gut so. wirklich. aber weniger ungeduldig macht’s mich trotzdem nicht, irgendwie.

momentaufnahme.

sonntag, den 16. januar 2011

[projekt52-2011/01: schnappschuss]

alltäglicher arbeitsweg, noch. hetzerei, schönheit, nicht nur zufällig, im hässlichen einschnitt.

und: erahnen des kitsch von gegenüber, in stimmiger farbigkeit.

beinahe.

dienstag, den 7. dezember 2010

die zukunft zum greifen nah. fast dort. ach, was für eine spannung. im guten sinne, durchaus!

fenster.

samstag, den 4. dezember 2010

und vielleicht renkt sich nun alles einfach so ein und der nächste schritt kommt. aufregend. überfordernd? jedenfalls überwältigend. und schnell.